Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes, etwas Blaues

Dieses Brauchtum stammte ursprünglich aus England: „Something old, something new, something borrowed, something blue“ und erfreut sich mittlerweile internationaler Beliebtheit.

„Etwas Altes“ symbolisiert hierbei die Verbundenheit und Herkunft der Braut mit ihrer Familie, ebenso aber auch die Zuversicht auf eine verlässliche, dauerhafte Verbindung. Dafür dienen gerne alter Familienschmuck oder ein Braututensil, das bereits in der Familie getragen wurde.

„Etwas Neue“ beinhaltet die Vorfreude auf das, was da schönes und glückliches kommen wird. Diese Aufgabe wir sehr häufig dem neuen Trauring übertragen. Anmutig dabei ist der doppelte Wortsinn:
Die bevorstehende neue glückliche Zeit und die Verbundenheit und Liebe – ohne Anfang und ohne Ende – mit dem Ehemann.

„Etwas Geborgtes“ versinnbildlicht das Vertrauen darauf, dass der Braut zu jederzeit eine unterstützende Hand oder Hilfe zu Seite stehen. Ist das Geborgte von einer glücklichen Person, sagt der Brauch, kann dieses Glück auch auf die Braut abfärben.

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